Grundideen

 

Die Schüler/innen sollen in der padagogischen Übermittagsbetreuung die Möglichkeit bekommen, ihre Mittagspause eigenständig und spontan zu gestalten. Sie können individuell aus unterschiedlichen Angeboten auswählen. Die Angebote sind schulübergreifend und eng an die Schulsozialarbeit gebunden.

Folgende Grundideen liegen der Übermittagsbetreuung zugrunde:

 

Angebote:

 

Die Angebote der Übermittagsbetreuung für die Sekundarschule und die Stufe 6 des Gymnasiums finden im ehemaligen Pavillon der Realschule statt. Hier gibt es mehrere Räume mit unterschiedlichen Angeboten, die den Kontakt zwischen den Schüler/innen fördern und Vorurteile abbauen können. Die Schüler/innen begegnen sich in einem leistungsfreien Raum und können so neue Seiten an sich entdecken.

Zusätzlich gibt es für die Sekundarschule Angebote in der Schule, die durch die Lehrer begleitet werden und im Gymnasium einen Raum für die Stufen 7 - 9 des Gymnasiums, die dort ihre Mensapause verbringen können.

 

 

Freiwilligkeit, Selbstständigkeit und Spontanität:

 

Die Schüler/innen können an jedem Tag neu entscheiden, welches Angebot sie nutzen möchten. Auf feste Gruppen oder Anmeldungen wird bewusst verzichtet, um den Schüler/innen die Möglichkeit zu geben, individuell und eigenverantwortlich zu entscheiden und bewusst dem organisierten, vorgegebenen Schulalltag einen Kontrast zu bieten.  

 

 

Verknüpfung von Übermittagsbetreuung und Schulsozialarbeit:

 

Die Organisation der Übermittagsbetreuung, an einzelnen Stellen auch deren Durchführung und die Schulsozialarbeit an den Schulen des Schulzentrums liegen in den gleichen Händen. Die Schulsozialarbeiterinnen sind vor Ort und begleiten die Schüler/innen sowohl im Vormittags- als auch im Übermittagsbereich. Durch die ungezwungene Atmosphäre in den Angeboten wird die Hemmschwelle für die Schüler, im Bedarfsfall auch die Schulsozialarbeit zu nutzen, geringer.